Wagner Metalltechnik GmbH
Gewerbepark 1
94157 Perlesreut/ Prombach

Tel.: 08555-4070-0
Fax: 08555-4070-70

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Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag
07:00 - 12:00 h
12:30 - 16:15 h
Freitag
07:00 - 12:00 h

 


Wagner Metalltechnik hat es sich als zukunftsorientiertes und stetig wachsendes Unternehmen zur Aufgabe gemacht, Jugendlichen die Chance für eine erfolgreiche Zukunft zu geben. Daher bieten wir jungen, engagierten Menschen Ausbildungsplätze mit Perspektive.

Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker im Feinblechbau (m/w)

Konstruktionsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Konstruktionsmechaniker/innen stellen Stahlbau- und Blechkonstruktionen her. Dazu fertigen sie mithilfe manueller und maschineller Verfahren einzelne Bauteile aus Blechen, Profilen sowie Rohren und montieren diese.

Während der Ausbildung wird dem Auszubildenden vermittelt:

- Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen zu beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auszuwählen und handzuhaben
- die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
- Betriebsmittel zu inspizieren, zu pflegen, zu warten und die Durchführung zu dokumentieren
- steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
- Transportgut abzusetzen, zu lagern und zu sichern
- auftragsspezifische Anforderungen und Informationen zu beschaffen, zu prüfen und umzusetzen
- Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen, bei Abweichungen von der Planung Prioritäten zu setzen
- wie man Gesamt- und Teilzeichnungen beschaffen kann, diese anwendet und wie man Abwicklungen nach verschiedenen Verfahren herstellt
- wie man Bleche, Rohre oder Profile von Hand, maschinell und thermisch umformt und trennt
- wie man Bearbeitungsmaschinen nach Fertigungsverfahren auswählt, einrichtet und wie man Probeläufe durchführt
- wie Fügeteile entsprechend dem Fügeverfahren vorbereitet werden
- wie Schablonen hergestellt und angewendet werden
- wie man Bauteile und Baugruppen demontiert und hinsichtlich Lage und Funktionszuordnung kennzeichnet
- wie vorgefertigte Bauteile und Baugruppen für die schweißtechnische Weiterverarbeitung kontrolliert werden


Inhalte der Ausbildung:
- Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen und Maschinen
- Herstellen von einfachen Baugruppen
- Warten technischer Systeme
- Herstellen von Baugruppen aus Blechen
- Montieren und Demontieren von Baugruppen und Metallkonstruktionen
- Umformen von Profilen
- Herstellen von Konstrukitonen aus Blechbauteilen und Profilen
- Instandhalten von Produkten der Konstruktionstechnik
- Herstellen von Produkten der Konstruktionstechnik
- Ändern und Anpassen von Produkten der Konstruktionstechnik

Voraussetzung:
- qualifizierender Hauptschulabschluss, mittlere Reife erwünscht
- gute Kenntnisse in Mathematik, Technisch Zeichnen und Werken sind von Vorteil
- Verantwortungsbewusstsein
- Flexibilität
- Belastbarkeit
- Zuverlässigkeit
- selbstständiges und ökonomisches Denken

Ausbildungsdauer:
3,5 Jahre

Schulischer Ausbildungsort:
1. Ausbildungsjahr: Waldkirchen
2.-4. Ausbildungsjahr: Vilshofen

Hier findest Du eine Zusammenfassung als Steckbrief zum Ausdrucken: Steckbrief Konstruktionsmechaniker

(Quelle: BERUFENET - ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit - Stand: 4/2013)

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Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker (m/w)

Zerspanungsmechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Zerspanungsmechaniker/innen fertigen Präzisionsbauteile meist aus Metall durch spanende Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren oder Schleifen. Dabei arbeiten sie in der Regel mit CNC-Werkzeugmaschinen. Diese richten sie ein und überwachen den Fertigungsprozess.

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen zu beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auszuwählen und handzuhaben
die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
auftragsspezifische Anforderungen und Informationen zu beschaffen, zu prüfen und umzusetzen
Arbeitsabläufe und Teilaufgaben unter Beachtung wirtschaftlicher und terminlicher Vorgaben zu planen und durchzuführen
wie man Fertigungsaufträge analysiert und deren technische Umsetzbarkeit beurteilt
wie man Programme für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen oder Fertigungssysteme eingibt, testet, ändert und wie man sie optimieren kann
wie man Fertigungsparameter einstellt, wie man sie eingibt und wie man Testläufe durchführt
wie man Werkstücke aus verschiedenen Werkstoffen mit spanabhebenden Fertigungsverfahren nach technischen Unterlagen fertigt
wie betriebliche Qualitätssicherungssysteme angewendet werden und wie die Ursachen von Qualitätsmängeln systematisch gesucht, beseitigt und dokumentiert werden
Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Fertigen von Bauelementen mit Maschinen, Optimieren des Fertigungsprozesses) sowie in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde.

Voraussetzung:
- qualifizierender Hauptschulabschluss, mittlere Reife erwünscht
- gute Kenntnisse in Mathematik, Technisch Zeichnen und Werken sind von Vorteil
- Verantwortungsbewusstsein
- Flexibilität
- Belastbarkeit
- Zuverlässigkeit
- selbstständiges und ökonomisches Denken

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Schulischer Ausbildungsort:

1. Ausbildungsjahr: Waldkirchen
2.-4. Ausbildungsjahr: Passau

Hier findest Du eine Zusammenfassung als Steckbrief zum Ausdrucken: Steckbrief Zerspanungsmechaniker

(Quelle: BERUFENET - ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit - Stand: 4/2013)

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Ausbildung zum Industriemechaniker (m/w)

Industriemechaniker/in ist ein anerkannter Ausbildungsberuf in Industrie und Handel. Die Ausbildung findet auch im Handwerk statt.

Im Ausbildungsbetrieb lernen die Auszubildenden beispielsweise:

Werkstoffeigenschaften und deren Veränderungen zu beurteilen und Werkstoffe nach ihrer Verwendung auszuwählen und zu handhaben
  • die Betriebsbereitschaft von Werkzeugmaschinen sicherzustellen und Werkstücke und Bauteile herzustellen
  • Betriebsmittel zu inspizieren, zu pflegen, zu warten und die Durchführung zu dokumentieren
  • steuerungstechnische Unterlagen auszuwerten und Steuerungstechnik anzuwenden
  • Transportgut abzusetzen, zu lagern und zu sichern
  • wie Bauteile durch Kombination verschiedener Fertigungsverfahren hergestellt und angepasst werden
  • wie die Funktionsfähigkeit von Maschinen und Systemen durch Steuern, Regeln und Überwachen der Arbeitsbewegungen und deren Hilfsfunktionen sichergestellt oder verbessert wird
  • wie man Wartungs- und Inspektionspläne erstellt
  • wie elektrische Baugruppen oder Komponenten mechanisch aufgebaut werden
  • wie betriebliche Qualitätssicherungssysteme angewendet werden und wie man die Ursachen von Qualitätsmängeln systematisch sucht, beseitigt und dokumentiert
Darüber hinaus werden während der gesamten Ausbildung Kenntnisse über Themen wie Rechte und Pflichten während der Ausbildung, Organisation des Ausbildungsbetriebs und Umweltschutz vermittelt.

In der Berufsschule erwirbt man weitere Kenntnisse:
  • in berufsspezifischen Lernfeldern (z.B. Fertigen von Bauelementen mit handgeführten Werkzeugen, Installieren und Inbetriebnehmen steuerungstechnischer Systeme)
  • in allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch und Wirtschafts- und Sozialkunde

Spezialisierung während der Ausbildung:

Die Ausbildung wird in einem Einsatzgebiet vertieft, je nach Ausbildungsbetrieb z.B.:
  • Feingerätebau
  • Instandhaltung
  • Maschinen- und Anlagenbau
  • Produktionstechnik
Voraussetzung:

- qualifizierender Hauptschulabschluss, mittlere Reife erwünscht
- gute Kenntnisse in Mathematik, Technisch Zeichnen und Werken sind von Vorteil
- Verantwortungsbewusstsein
- Flexibilität
- Belastbarkeit
- Zuverlässigkeit
- selbstständiges und ökonomisches Denken

Ausbildungsdauer:

3,5 Jahre

Schulischer Ausbildungsort:

1.-2. Ausbildungsjahr: Waldkirchen
3.-4. Ausbildungsjahr: Passau

Hier findest Du eine Zusammenfassung als Steckbrief zum Ausdrucken: Steckbrief Industriemechaniker

(Quelle: BERUFENET - ein Angebot der Bundesagentur für Arbeit - Stand: 6/2016)

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